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Hohenbogenliste erkundet Betreutes Wohnen in Thenried – Nähe zu den Menschen und Unterstützung für regionale Betriebe im Mittelpunkt

Thenried/Rimbach. (ec) Große Resonanz fand die Betriebserkundung der Hohenbogenliste beim Betreuten Wohnen in Rimbach/Thenried. Zahlreiche Mitglieder und Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der modernen Pflegeeinrichtung „Nicole’s Dörfli“ zu machen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung fügte sich nahtlos in den Wahlkampf der Hohenbogenliste ein, der bewusst auf persönliche Begegnungen, Einblicke in Betriebe und den direkten Austausch mit den Menschen vor Ort setzt.

 

Begrüßt wurden die Gäste von Heinz Niedermayer, Vorsitzender der Hohenbogenliste und Bürgermeister der Gemeinde Rimbach. In seiner Ansprache dankte er den Gastgebern Nicole und Gerhard Traurig für die Einladung und das große Engagement, das sie mit ihrer Pflegeeinrichtung in der Region zeigen.

 

„Wir setzen in diesem Wahlkampf ganz bewusst auf Besichtigungen unsrer Betriebe und Einrichtungen vor Ort“, betonte Niedermayer. „In den Gemeinden Arnschwang, Eschlkam, Gleißenberg, Neukirchen beim Heiligen Blut und hier in Rimbach wollen wir zeigen, dass wir nah bei den Menschen sind. Unser Anspruch ist es, die Gewerbetreibenden aus allen Branchen in unseren Kommunen bestmöglich zu unterstützen.“

 

Am Beispiel von „Nicole’s Dörfli“ machte der Bürgermeister deutlich, wie wichtig eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Kommune und engagierten Unternehmern ist. „Als Nicole mit dem Anliegen auf mich zukam, ob es ein gemeindliches Grundstück für eine Tagespflegeeinrichtung gibt, habe ich alles in Bewegung gesetzt, um hier weiterzuhelfen“, schilderte Niedermayer. „Es war ein Weg mit Herausforderungen ohne Ende – aber wir haben es gemeinsam geschafft“, fügte er sichtlich stolz hinzu.

 

Ein Dorf im Dorf: Nicole Traurig stellt ihre Pflegeeinrichtung vor

 

Im Anschluss stellte Nicole Traurig sich selbst sowie ihre Einrichtung ausführlich vor. Die gelernte Pflegefachkraft ist seit 28 Jahren im Pflegebereich tätig. 14 Jahre lang führte sie bereits eine Pflegeeinrichtung in einem gepachteten Gebäude in Bad Kötzting, bevor sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Gerhard den Entschluss fasste, etwas Eigenes aufzubauen. Fündig wurde das Ehepaar schließlich in Rimbach im Ortsteil Thenried. Nach einer intensiven Bauphase wurde „Nicole’s Dörfli“ im August 2025 eröffnet. Entstanden ist dort ein kleines Dorf im Dorf – eine moderne, liebevoll gestaltete Pflegeeinrichtung für Betreutes Wohnen und Tagespflege.

Die beiden Gebäude des Betreuten Wohnens sind derzeit zu rund drei Viertel belegt. Insgesamt stehen 30 Appartements zur Verfügung, die bei Bedarf auch doppelt belegt werden können. Jede Wohneinheit verfügt über 38 Quadratmeter Wohnfläche mit eigener Küchenzeile, Nasszelle sowie einer privaten Terrasse.

Zusätzlich zur stationären Betreuung werden in der Tagespflege bis zu 160 Patientinnen und Patienten versorgt – ein enormer organisatorischer und personeller Aufwand. Insgesamt kümmern sich 62 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Patienten, die Bewohner und Gäste der Einrichtung. „Aber wir sind eine große Familie – und das schaffen wir gemeinsam“, betonte Traurig.

Die Bewohner kommen überwiegend aus dem östlichen Landkreis, von Lohberg bis Zandt sowie von Lam, Arrach, Gleißenberg bis Furth im Wald. Neben der pflegerischen Versorgung wird auch großer Wert auf Gemeinschaft und Lebensfreude gelegt. Adventsfeiern, Besuche des heiligen St. Martin hoch zu Ross und viele weitere Aktivitäten sorgen für Abwechslung und strahlende Augen bei den Bewohnern.

Begeisterung bei den Besuchern

Bei einem Rundgang durch die großzügige Anlage erklärte Nicole Traurig die einzelnen Räumlichkeiten und die Philosophie, die hinter dem Konzept von „Nicole’s Dörfli“ steht. Die Mitglieder der Hohenbogenliste stellten zahlreiche Fragen und zeigten sich beeindruckt von der Qualität, der Atmosphäre und dem ganzheitlichen Ansatz der Pflegeeinrichtung. „Wir haben mit dem Standort Rimbach – auch dank der tollen Unterstützung der Gemeinde und insbesondere von Bürgermeister Heinz Niedermayer – hier unsere Heimat gefunden“, betonte Traurig zum Abschluss der Führung.

Im Anschluss lud die Familie Traurig zu einer gemeinsamen Brotzeit ein. In geselliger Runde wurden viele Themen angeregt diskutiert – von Pflege und sozialer Verantwortung bis hin zur Zukunft des ländlichen Raums.

Klares politisches Signal im Wahlkampf

Franz Altmann aus Neukirchen brachte schließlich die politische Botschaft des Abends auf den Punkt: „Sagts euren Verwandten und Bekannten, dass sie das Kreuz bei der Hohenbogenliste machen sollen. Nur so können wir wieder in der Landkreispolitik mitsprechen und uns für die Menschen im Hohenbogenwinkel einsetzen.“

Zum Abschluss bedankte sich Heinz Niedermayer nochmals herzlich für die Gastfreundschaft und die eindrucksvolle Vorstellung der Vorzeige-Pflegeeinrichtung. Gleichzeitig verwies er auf die kommenden Termine der Hohenbogenliste: den politischen Frühschoppen am Sonntag in Zenching, das Treffen beim Lindenwirt in Neukirchen in der kommenden Woche sowie das traditionelle Fischessen der Hohenbogenliste am 21. Februar in Arnschwang beim Brunner-Hof. Den Listenbewerberinnen und -bewerbern wünschte Niedermayer die nötige Unterstützung bei der Kommunalwahl, um weiterhin erfolgreich in der Landkreispolitik mitwirken zu können. Sein Fazit: „Gemeinsam stark für unseren Landkreis – für unsere Heimat.“

 

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